Tim Her­wig, Fach­in­for­ma­ti­ker Sys­tem­in­ter­gra­ti­on; Jaque­line Trüm­per, Kauf­frau für Büro­ma­nage­ment (Dua­les Stu­di­um); Nils Har­mann, Fach­in­for­ma­ti­ker Sys­tem­in­ter­gra­ti­on; Felix Ducke, Fach­in­for­ma­ti­ker Sys­tem­in­ter­gra­ti­on; Oskar von Ohlen, Fach­in­for­ma­ti­ker Sys­tem­in­ter­gra­ti­on

Das The­ma Aus­bil­dung hat für den Göt­tin­ger IT-Spe­zia­lis­ten Ser­Net einen sehr hohen Stel­len­wert. Das Unter­neh­men ist in die­sem Jahr auf der GöBit mit einem Stand ver­tre­ten. Im Cha­rak­ter-Inter­view haben wir mit vier Azu­bis gespro­chen.

Wie sind Sie eigent­lich damals auf die Aus­bil­dung bei Ser­Net auf­merk­sam gewor­den?
Felix Ducke: Mir wur­de die Aus­bil­dung durch einen Bekann­ten emp­foh­len. Im Rah­men mei­nes Abiturs habe ich mich bei Ser­Net bewor­ben. Nach kur­zer Zeit wur­de ich zum Vor­stel­lungs­ge­spräch ein­ge­la­den. Ich fand Ser­Net gleich sym­pa­thisch.
Tim Her­wig: Im Inter­net bin ich auf das Unter­neh­men auf­merk­sam gewor­den – über das Aus­bil­dungs­stel­len­por­tal.
Wel­che Auf­ga­ben haben Sie schon über­neh­men kön­nen und wel­che Tätig­kei­ten gefal­len Ihnen beson­ders gut?
Nils Har­mann: Ich bera­te ger­ne Kun­den und hel­fe ihnen bei der Pro­blem­lö­sung. Es gibt Unter­neh­men, die kei­ne eige­ne IT-Abtei­lung haben und froh sind, einen Ansprech­part­ner zu haben, der bestimm­te Anfor­de­run­gen gezielt umset­zen kann.
Jaque­line Trüm­per: Auch die Ver­wal­tung ist in ver­schie­de­ne Abtei­lun­gen geglie­dert, in die man nach und nach ein­ge­ar­bei­tet wird. Beson­ders gefal­len mir die Berei­che Buch­hal­tung und Mar­ke­ting.
Felix Ducke: Unse­re Auf­ga­ben­fel­der sind schon in der Aus­bil­dung breit gefä­chert. Ich konn­te als Azu­bi bereits über­all hin­ein­schnup­pern. Am inter­es­san­tes­ten fin­de ich im Moment Netz­wer­ke und Fire­wall-Sys­te­me, in wel­che ich mich gera­de gezielt ein­ar­bei­te.
Wie wür­den Sie das Ver­hält­nis zu den ande­ren Azu­bis und Mit­ar­bei­tern bewer­ten?
Felix Ducke: Wir Azu­bis haben ein sehr gutes Ver­hält­nis unter­ein­an­der aber auch zu den ande­ren Kol­le­gen. Man merkt schnell, dass die Mit­ar­bei­ter hier offen sind und einen sehr freund­lich auf­neh­men. Es ist immer schön, gemein­sam an Pro­jek­ten zu arbei­ten und bei Fra­gen kann man jeder­zeit auf die Kol­le­gen zukom­men.
Herr Har­mann, Sie haben Ihre Aus­bil­dung ja auf 2,5 Jah­re ver­kürzt; wie kam es dazu?
Nils Har­mann: Wenn der Noten­durch­schnitt in der Berufs­schu­le sehr gut, und der Aus­bil­der ein­ver­stan­den ist, dann hat man die Mög­lich­keit, sei­ne Aus­bil­dung zu ver­kür­zen. Die Ser­Net bie­tet dabei eine gute Unter­stüt­zung.
Wor­in lie­gen Ihrer Mei­nung nach die Vor­tei­le einer Aus­bil­dung bei Ser­Net?
Felix Ducke: Ein gro­ßer Vor­teil ist vor allem der fami­liä­re Umgang mit­ein­an­der. Die Hier­ar­chien sind flach und das wirkt sich posi­tiv auf das Arbeits­ver­hält­nis aus.
Wel­che Eigen­schaf­ten soll­ten poten­zi­el­le Aus­zu­bil­den­de bei Ser­Net mit­brin­gen?
Jaque­line Trüm­per: In der Ver­wal­tung ist Team­fä­hig­keit beson­ders wich­tig, da man hier in den ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen mit vie­len klei­nen Grup­pen zusam­men­ar­bei­tet.
Felix Ducke: Es muss ein Grund­in­ter­es­se da sein, außer­dem darf eine gewis­se Lei­den­schaft nicht feh­len. Mathe­ma­ti­sches und tech­ni­sches Ver­ständ­nis sind eben­falls von Vor­teil.

Ser­Net bil­det der­zeit Fach­in­for­ma­ti­ker in Sys­tem­in­te­gra­ti­on und Anwen­dungs­ent­wick­lung aus. Außer­dem bie­tet Ser­Net alle drei Jah­re ein dua­les Stu­di­um für Büro­ma­nage­ment an, für wel­ches sich in die­sem Jahr noch bewor­ben wer­den kann. Das Unter­neh­men legt sehr viel Wert auf selbst­stän­di­ges und lösungs­ori­en­tier­tes Arbei­ten; außer­dem steht den Aus­zu­bil­den­den jeder­zeit ein kom­pe­ten­tes Team zur Sei­te.

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