Inhaberin Domestic Care Haushaltsservice

Interview: Kristin Schild | Foto: privat

Frau Crzan, Sie sind Inhaberin des Domestic Care Haushaltsservice; wann und wie kam es dazu?
Ich habe damals eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin gemacht und diese später um die Hauwirtschaftsmeisterin erweitert. Nach ein paar Recherchen bin ich schließlich auf unser heutiges Konzept gestoßen, und so habe ich mich 2006 mit einer Freundin zusammen mit Domestic Care selbstständig gemacht.
Heute haben Sie mit rund 50 Mitarbeitern ein großes Team aufgebaut; wie funktioniert die Zusammenarbeit?
Über die Jahre sind wir zu einem wunderbaren Team zusammengewachsen. Ich kümmere mich noch immer mit meinen zwei Kolleginnen im Büro um organisatorische Dinge. Wir drei sind bestens aufeinander eingespielt und können uns aufeinander verlassen. Wichtig ist außerdem das Klima im Betrieb; dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um die Kolleginnen im Außendienst oder im Büro handelt.
Bewertungen im Internet bekommen einen immer größeren Stellenwert; wie gehen Sie mit unerfreulichen Rezensionen um?
Man kommt dagegen natürlich nicht an, und sie sind nahezu in jedem Unternehmen unumgänglich; wir haben aber über die Jahre gelernt, dass man diese nicht immer für voll nehmen sollte, da sie oft sehr subjektiv sind. Natürlich stehen wir zu unseren Fehlern, denn wir sind alle nur Menschen. Wenn die Kunden Fragen haben oder nicht ganz zufrieden sind, können sie uns aber auch jederzeit persönlich ansprechen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Dass die Zusammenarbeit zwischen Kunde und Mitarbeiter und uns untereinander weiterhin gut funktioniert. Wenn es so läuft wie im Moment, bin ich schon zufrieden.

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