Zahnärzte auf den Terrassen

Interview: Ulrich Drees | Foto: Christian Malsch

Dres. Kremer, was hat Sie zur Zahnmedizin geführt?
(K.K.): Die Zahnheilkunde verbindet medizinisches Wissen und handwerkliches Geschick; beides interessierte mich. Außerdem kann man viel familienfreundlicher als in der Humanmedizin arbeiten. Sicher prägte mich aber auch meine Mutter.
(B.K.): Für mich stand der Berufswunsch schon zu Schulzeiten fest. Durch den Numerus clausus hatte ich allerdings eine Wartezeit, in der ich eine Ausbildung zur Zahntechnikerin machte, was mir bis heute zugutekommt. Auch mir war das manuelle Arbeiten wichtig.
Worauf legen Sie in Ihrer Praxis besonderen Wert?
(K.K.): Wir möchten eine positive Atmosphäre schaffen. Dazu gehört, dass es nicht „nach Zahnarzt riecht“ und wir uns viel Zeit nehmen, um Patienten bestmöglich und individuell über die Vielzahl zahnärztlicher Versorgungsmöglichkeiten zu beraten. Darüber hinaus liegt uns die Prophylaxe sehr am Herzen; viele Erkrankungen und auch Fehlstellungen bei Kindern können durch rechtzeitige Aufklärung oder frühzeitiges Eingreifen verhindert oder gemildert werden.
(B.K.): Wir sind stolz auf unsere „Wohlfühlpraxis“, was uns unsere Patienten auch immer wieder bestätigen. Beispielsweise bieten die raumhohen Fenster und Türen in den hellen Behandlungsräumen einen beruhigenden Blick ins Grüne. Sehr wichtig ist uns auch die Zusammenarbeit im Team. Die meisten unserer Mitarbeiterinnen arbeiten schon seit Jahrzehnten bei uns, sodass wir uns ohne viele Worte verstehen, und das merken auch die Patienten. Durch zahlreiche Fortbildungen halten wir uns außerdem auf dem aktuellen Wissensstand in der Zahnmedizin.

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