Mediengestalterin / -designerin

Interview: Kristin Schild | Foto: privat

Frau Ernst, bei Ihnen ist in letzter Zeit viel passiert, zum Beispiel haben Sie neue Büroräume bezogen. Fühlen Sie sich dort bereits wohl?
Raus aus dem Homeoffice, rein ins neue Büro – für mich persönlich ein viel produktiveres, angenehmeres Arbeiten. Wir haben uns nach dem Einzug im Juni bereits sehr gut eingelebt. Es wächst alles noch, aber wir fühlen uns schon sehr wohl und es freut uns natürlich zu hören, dass es auch unseren Kunden hier bei uns gefällt.
Auch Ihr Lebensgefährte Alexander Egert ist kürzlich ins BÜHNE DREI-Team mit eingestiegen; wie kam es denn dazu?
Nachdem sein ehemaliger Arbeitgeber sich beruflich umorientiert und den Betrieb der Druckerei eingestellt hatte, mussten wir nicht lange überlegen. Schnell war klar, dass nun neben der Gestaltung auch die Produktion von Drucksachen und Mailings ein Teil von BÜHNE DREI sein soll; ein Bereich, in dem Alexander Egert bereits jahrelang in der Kundenbetreuung tätig ist. Das ergänzt sich also wunderbar, und wir sind einfach ein eingespieltes Team.
Sie haben in den letzten Monaten viel investiert, zum Beispiel in eine Digitaldruckmaschine und in die Weiterverarbeitung. Ist es Ihnen wichtig, trotz der aktuell schwierigen Situation am Zahn der Zeit zu bleiben?
Ja, auf jeden Fall. Die Option, den Kopf in den Sand zu stecken, gab und gibt es einfach nicht für mich. Sowohl die Design- als auch die Druckbranche werden sich weiter rapide verändern. Da heißt es dran zu bleiben und offen für neue Dinge zu sein.
Gibt es weitere Pläne für die Zukunft?
Natürlich. Das Unternehmen soll gesund wachsen. Das ist mir ganz wichtig. Und so bestehen auch Pläne, was das Teamwachstum und die Produktion angeht.

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