Lil­li Bier­baum über ihre Aus­bil­dung zur Indus­trie­kauf­frau bei Nove­lis:

Inter­view & Foto: Kris­tin Schild

Frau Bier­baum, beschrei­ben Sie doch mal Ihre Aus­bil­dung.
Ich mache seit August 2024 eine Aus­bil­dung zur Indus­trie­kauf­frau. Die Aus­bil­dung ist in Blö­cken auf­ge­baut. Das heißt, ich bin immer 3-4 Mona­te im Unter­neh­men, wor­auf­hin etwa 6 Wochen Schu­le fol­gen. Nach die­ser Zeit wechs­le ich in ande­re Abtei­lun­gen, sodass ich nach und nach alles ken­nen­ler­nen kann. Begon­nen habe ich in der HR-Abtei­lung, aktu­ell bin ich in der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­tei­lung.

War­um haben Sie sich im letz­ten Jahr für Nove­lis ent­schie­den?
Ich habe mich hier bewor­ben, weil ich das The­ma Alu­mi­ni­um und Alu­mi­ni­um-Recy­cling super inter­es­sant fand und sich das Unter­neh­men viel mit dem The­ma Nach­hal­tig­keit und dem Zukunfts­ge­dan­ken beschäf­tigt. Mir war es wich­tig, dass ich etwas mache, was ich selbst auch wich­tig fin­de. Nach den Gesprä­chen im Recrui­ting-Pro­zess habe ich mich hier sofort sehr wohl­ge­fühlt. Schon in den ers­ten Wochen hat sich mein gutes Gefühl bereits bestä­tigt.

Was gefällt Ihnen bis jetzt am bes­ten an der Aus­bil­dung?
Die Viel­fäl­tig­keit, weil ich bereits sehr vie­le Ein­bli­cke sam­meln konn­te und mich mit Men­schen hier aus dem Unter­neh­men ver­netzt habe. Auch die Zeit in der Arnol­di-Schu­le gefällt mir sehr gut.

Wie ist der Kon­takt zu ande­ren Aus­zu­bil­den­den im Unter­neh­men?
In mei­nem Lehr­jahr sind aktu­ell noch zwei kauf­män­ni­sche Azu­bis und eine dua­le Stu­den­tin. Hin­zu kommt noch der gewerb­li­che Bereich. Ins­ge­samt, mit allen Lehr­gän­gen, sind wir der­zeit 55 Aus­zu­bil­den­de. Ein­mal im Jahr gibt es ein Azu­bi-Event, wo man sich ken­nen­ler­nen kann, aber auch außer­halb davon ste­hen wir im ste­ti­gen Aus­tausch. Man merkt, dass Nove­lis viel in den Bereich Aus­bil­dung inves­tiert.

Wie sieht ein typi­scher Arbeits­all­tag aktu­ell für Sie aus?
Mei­ne Auf­ga­ben vari­ie­ren von Tag zu Tag, natür­lich auch abhän­gig von der Abtei­lung, in der ich gera­de ein­ge­setzt bin. Eine Auf­ga­be, die ich der­zeit regel­mä­ßig mache, ist die Bear­bei­tung von Anfra­gen über die all­ge­mei­ne E-Mail-Inbox. Ich habe aber auch Bei­trä­ge für die inter­ne Web­sei­te ver­fasst und zum Bei­spiel den Zukunfts­tag für Schü­le­rin­nen und Schü­ler beglei­tet.

Wenn Sie einen Blick in die Zukunft rich­ten, was wün­schen Sie sich?
Ich wün­sche mir, dass es wei­ter­läuft wie bis­her. Ich habe auch schon ein ande­res Nove­lis-Werk in Nach­ter­stedt ken­nen­ler­nen dür­fen und wür­de ger­ne wei­te­re Stand­or­te besu­chen, sei es wäh­rend oder nach der Aus­bil­dung. Das ist das Schö­ne an dem gro­ßen Nove­lis-Netz­werk, das Wer­ke in Deutsch­land, Ita­li­en, UK und der Schweiz beinhal­tet.

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