Geschäfts­füh­re­rin – Por­zel­lan­ma­nu­fak­tur FÜRSTENBERG

Inter­view: Bea­tri­ce Frint | Foto: Ellen Tür­ke

Frau Abbe, was hat Sie an der Auf­ga­be gereizt, die Por­zel­lan­ma­nu­fak­tur FÜRSTENBERG in die Zukunft zu füh­ren?
Por­zel­lan ist für mich nicht nur ein Mate­ri­al – es ist geleb­te Kul­tur, prä­zi­se Hand­werks­kunst und pure Lei­den­schaft. Nach vie­len Jah­ren im inter­na­tio­na­len Mar­ke­ting und mei­ner Zeit bei MEISSEN hat sich die­se Fas­zi­na­ti­on zu einer ech­ten Beru­fung ent­wi­ckelt. FÜRSTENBERG hat mich vom ers­ten Moment an begeis­tert: Die Ver­bin­dung aus meis­ter­haf­tem Hand­werk, ästhe­ti­scher Klar­heit und zeit­ge­mä­ßem Design ist ein­zig­ar­tig. Dass ich hier so offen emp­fan­gen wur­de, erfüllt mich mit Freu­de – und ich freue mich, die­ses neue Kapi­tel in einer Regi­on vol­ler Geschich­te und Inspi­ra­ti­on zu gestal­ten.

Wel­che Visi­on ver­fol­gen Sie für das Unter­neh­men?
Die Por­zel­lan­ma­nu­fak­tur bringt alles mit, was eine iko­ni­sche Mar­ke braucht. Mein Ziel ist es, die Sicht­bar­keit der Mar­ke – ins­be­son­de­re im inter­na­tio­na­len Kon­text – deut­lich aus­zu­bau­en. Ich sehe FÜRSTENBERG als moder­ne, inspi­rie­ren­de und digi­tal star­ke Mar­ke mit kla­rem Pro­fil: unver­wech­sel­ba­re Kol­lek­tio­nen, die Emo­tio­nen wecken, Geschich­ten erzäh­len und so ech­te Ver­bin­dung schaf­fen. Dabei blei­ben wir unse­ren Wur­zeln treu – mit Por­zel­lan „Made in Ger­ma­ny“ auf höchs­tem Niveau.

Wenn Sie einen Moment Stil­le genie­ßen, mit wel­chem Stück von FÜRSTENBERG trin­ken Sie Ihren Kaf­fee oder Tee?
Da grei­fe ich am liebs­ten zu einer Tas­se der Kol­lek­ti­on DATUM von Fos­ter + Part­ners Indus­tri­al Design. Das Design ist klar, modern und hoch­wer­tig. Die fei­ne Wan­dung, das per­fek­te Gewicht und das Gefühl der sati­nier­ten Vari­an­te machen für mich jeden Moment beson­ders.