Kon­zen­tra­ti­on, Prä­zi­si­on, reich­lich Show und eine Pri­se Dra­ma – das sind die Zuta­ten des Dart-Trends. Gepaart mit einer pro­fes­sio­nel­len Infra­struk­tur und guter Ver­mark­tung wird der Sport Jahr für Jahr immer belieb­ter – und im Früh­jahr 2026 ver­sam­melt sich die Welt­eli­te in Göt­tin­gen.

Text: Ulrich Drees | Fotos: PDC Euro­pe

Im kom­men­den März ist es wie­der soweit: Klei­ne Grup­pen ziem­lich merk­wür­dig geklei­de­ter Men­schen zie­hen durch Göt­tin­gen und ver­brei­ten gute Lau­ne. Dabei han­delt es sich jedoch weder um Jung­ge­sel­len­par­tys noch um ter­min­lich ver­wirr­te O-Pha­sen: Es sind Dart-Fans, die zur Euro­pean Darts Tro­phy in der Lok­hal­le wol­len.

Die Euro­pean Tour 2026 >>> Nach einem ers­ten Besuch 2018 und einem gro­ßen Erfolg im ver­gan­ge­nen Jahr, als mehr als 16.000 Zuschau­er kamen, fin­det mit der Euro­pean Tour 2026 erneut eines der zen­tra­len Wett­kampf-For­ma­te des euro­päi­schen Dartsports in Göt­tin­gen statt. Wel­che der inter­na­tio­na­len Stars genau zu sehen sein wer­den, stellt sich zwar erst rela­tiv kurz vor dem Event her­aus, aber die Zuschau­er dür­fen sich defi­ni­tiv auf die Creme de la Creme des Dartsports freu­en. Zu den Teil­neh­men­den gehö­ren nicht nur die Top 16 der Welt und der Pro Tour, auch min­des­tens vier Qua­li­fi­kan­ten aus der Gast­na­ti­on Deutsch­land sowie zwölf Teil­neh­men­de aus ande­ren Qua­li­fi­ka­ti­ons­tur­nie­ren sind mit von der Par­tie.
Prak­tisch sicher dabei sind jedoch der Welt­rang­lis­ten­ers­te und ehe­ma­li­ge Welt­meis­ter Luke Hum­phries, der drei­fa­che Welt­meis­ter Micha­el van Ger­wen, Welt­meis­ter Ger­wyn Pri­ce, der vier­fa­che Major Cham­pi­on Jon­ny Clay­ton, die Num­mer 4 der Welt Ste­phen Bun­ting und Deutsch­lands Num­mer 1, Mar­tin Schind­ler. Auch der Publi­kums­lieb­ling und ehe­ma­li­ge Pre­mier League Teil­neh­mer Nathan Aspi­nall, der das Tur­nier 2025 für sich ent­schied, wird mit gro­ßer Sicher­heit wie­der mit von der Par­tie sein.

Das Dach >>> Ver­an­stal­tet wird die Euro­pean Tour von der PDC Euro­pe, einem eigen­stän­di­gen Lizenz­neh­mer der Pro­fes­sio­nal Darts Cor­po­ra­ti­on (PDC). Die PDC wur­de 1992 von 16 bri­ti­schen Top-Spie­lern gegrün­det, die den Dart­sport pro­fes­sio­na­li­sie­ren woll­ten. Heu­te rich­tet die PDC eine Rei­he gro­ßer Tur­nie­re, die Welt­meis­ter­schaft des Dartsports und die Super League Darts Ger­ma­ny, die Liga der deut­schen Dar­te­li­te, aus.
Ohne jede Ver­bin­dung zu den pri­vat­wirt­schaft­lich orga­ni­sier­ten PDC und PDC Euro­pe sind heu­te im Deut­schen Dart­ver­band (DDV) ca. 22.000 Spie­le­rin­nen und Spie­ler orga­ni­siert. Hier lern­ten deut­sche Top-Spie­ler wie Max Hopp, Mar­tin Schind­ler oder Gabri­el Cle­mens ihr Hand­werk, bevor sie als Pro­fis zur PDC wech­sel­ten. Der 1982 gegrün­de­te DDV ist so etwas wie der deut­sche Dach­ver­band des Dartsports. Ihm gehö­ren die 13 Lan­des­ver­bän­de an und er orga­ni­siert Tur­nie­re wie das Ger­man Mas­ters und die Ger­man Open – eines der größ­ten Tur­nie­re welt­weit.

Die Wur­zeln >>> Doch war­um zieht es 16.000 Men­schen in die aus­ver­kauf­te Lok­hal­le, um ande­ren Men­schen dabei zuzu­se­hen, wie sie mit klei­nen Pfei­len auf Schei­ben wer­fen, die mit einem kom­ple­xen Mus­ter aus 20 Seg­men­ten, schma­len Rin­gen und dem Bull­seye in der Mit­te bedeckt sind? Einem Spiel, des­sen Punk­te­wer­tung so anspruchs­voll ist, dass es kaum nach­voll­zieh­bar scheint, war­um es bis in die 70er-Jah­re vor allem an Orten gespielt wur­de, an denen gleich­zei­tig reich­lich Alko­hol getrun­ken wur­de.
Eins ist klar, der aktu­el­le Boom ent­stand nicht über Nacht. Obwohl Darts in Deutsch­land lan­ge Zeit vor allem ein klas­si­sches „Knei­pen­spiel“ war, kam es bereits zu Beginn der 80er-Jah­re zu einer ers­ten Wel­le von Ver­eins­grün­dun­gen, wie bei­spiels­wei­se des Kas­tel­lau­ner Dart Clubs, des 1. DC Bana­nen­wurf in Bochum oder des Dart Clubs Darm­stadt. Häu­fig, wie etwa im Fall der Gen­tle­man Köln, ging das auf eng­li­sche Gast­wir­te zurück, die in ihren Knei­pen Dart­schei­ben auf­häng­ten und ihren Gäs­ten das Spiel erklär­ten. Auch die Geschich­te vom mys­te­riö­sen Frem­den, der eines Tages mit einem Dart­board unter dem Arm in die Stamm­knei­pe kam und frag­te, ob er es auf­hän­gen kön­ne, ist in der Ver­eins­sze­ne weit ver­brei­tet.

Die Eska­la­ti­on >>> Dass sich Dart zu einem inter­na­tio­na­len Sport ent­wi­ckel­te, des­sen wich­tigs­te inter­na­tio­na­le Tur­nie­re pro­blem­los Fuß­ball­sta­di­en fül­len und in dem Jahr für Jahr wach­sen­de Mil­lio­nen­um­sät­ze erzielt wer­den, dafür brauch­te es jedoch mehr: Zum einen den Sie­ges­zug der Strea­ming-Diens­te. In Deutsch­land erziel­te bei­spiels­wei­se der Sen­der SPORT1 mit sei­nen Über­tra­gun­gen der Darts-Welt­meis­ter­schaft anhal­ten­de Zuschau­er­re­kor­de. Den wohl wich­tigs­ten Bei­trag zum heu­ti­gen Erfolg des Dartsports leis­te­te jedoch die bereits erwähn­te PDC. Dort setz­te man von Beginn an auf eine pro­fes­sio­nel­le Ver­mark­tung, Fern­seh-Reich­wei­te und finanz­kräf­ti­ge Spon­so­ren, um die Beliebt­heit des Sports zu stei­gern und Pro­fis ein Ein­kom­men zu ermög­li­chen, das sie zu Stars mach­te. Inner­halb weni­ger Jah­re eta­blier­ten sich Gro­ße­vents mit gut insze­nier­ten Show­ef­fek­ten. Dort erleb­ten die Fans haut­nah Spit­zen­spie­le­rin­nen und -spie­ler, die eine ganz beson­de­re Mischung aus Kön­nen, Emo­ti­on und Dra­ma ver­mit­tel­ten. Auch dass es beim Dart zwar Frau­en­welt­meis­ter­schaf­ten gibt, Frau­en und Män­ner jedoch grund­sätz­lich auch direkt gegen­ein­an­der spie­len, trägt zum Erfolg des Sports bei. Zwar sind Frau­en unter den Spit­zen­pro­fis noch unter­re­prä­sen­tiert, aber das ändert sich. Spä­tes­tens seit Fallon „Queen of the Palace“ Sher­rock die Welt­meis­ter­schaft gewann und die PDC 2025 für den Titel­wett­kampf erst­mals vier fes­te Plät­ze an Frau­en ver­gab, nimmt die Zahl weib­li­cher Fans wei­ter zu. Wie in ande­ren Sport­ar­ten sor­gen auch immer höhe­re Preis­gel­der für mehr Sicht­bar­keit: 2025 erhielt der PDC-Welt­meis­ter noch 500.000 Pfund, 2026 wer­den es eine Mil­li­on Pfund sein.
Zur wach­sen­den Beliebt­heit des Dartsports tra­gen auch die ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Ein­stiegs­hür­den ihren Teil bei. Vie­le der aktu­el­len Spit­zen­spie­ler began­nen zwar zwi­schen 12 und 18 Jah­ren, doch im Ama­teur­be­reich spie­len Alter und Geschlecht kei­ne ent­schei­den­de Rol­le. Gespielt wur­den in loka­len und regio­na­len Ligen, in Ver­eins­hei­men, im eige­nen Zuhau­se oder eben in der Lieb­lings­knei­pe. Auch die Aus­rüs­tung ist erschwing­lich – wobei Deutsch­land nach Groß­bri­tan­ni­en welt­weit als einer der größ­ten Märk­te mit einer ste­tig wach­sen­den Nach­fra­ge gilt. Elek­tro­ni­sche Dart­boards, wie sie heu­te vor allem in der Gas­tro­no­mie ver­brei­tet sind, sen­ken mit auto­ma­ti­schen Punkt­wer­tun­gen sogar die Hür­den der kom­ple­xen Punk­te­wer­tun­gen. So gehen aktu­el­le Schät­zun­gen davon aus, dass heu­te ca. 150.000 Men­schen in Deutsch­land regel­mä­ßig zum Dart­pfeil grei­fen.

Das Spiel >>> Es braucht Enga­ge­ment, um sich in den Vari­an­ten und Regeln des Darts zurecht­zu­fin­den. Im Prin­zip geht es dar­um, dass abwech­selnd jeweils drei Darts auf eine Schei­be gewor­fen wer­den. Ein zuvor fest­ge­leg­ter Start­wert, bei­spiels­wei­se 501, muss dadurch auf genau null redu­ziert wer­den. Um zu gewin­nen, muss der letz­te Wurf eines der Dop­pel­fel­der im äuße­ren schma­len Ring tref­fen. Was wie­der­um den belieb­ten „Dou­ble is money“-Spruch erklärt. Alles Wei­te­re lässt man sich am bes­ten von ande­ren Spie­lern oder dem Inter­net erklä­ren.

Die Gret­chen­fra­ge: Stahl oder Plas­tik? >>> Wenn über­haupt trennt die­se eigent­lich nur die Fra­ge, wel­che Pfei­le sie benut­zen: Stahl oder Plas­tik? Beim klas­si­schen Steeld­art, der Vari­an­te der inter­na­tio­na­len Tur­nier­sze­ne, wird ein Pfeil mit einer Metall­spit­ze auf eine Schei­be, das Board, aus Sisal oder ähn­li­chen Natur­fa­sern gewor­fen. Der Abstand zur Schei­be – die Oche, eine Mar­kie­rung auf dem Boden – beträgt 2,37 m und das Board hängt 1,73 m über dem Boden. Beim E-Dart oder Softd­art hat der Pfeil eine Kunst­stoff­spit­ze, und man wirft auf ein Auto­ma­ten­board aus Kunst­stoff mit einer ein­ge­bau­ten Aus­wer­tungs­elek­tro­nik, die einen Dau­er­be­schuss durch Stahl­pfei­le nicht lan­ge über­ste­hen wür­de. Zu den Unter­schie­den zählt auch der meist gering­fü­gig grö­ße­re Abstand zwi­schen Oche und Schei­be.
Steeld­art domi­niert ein­deu­tig in Sport­ver­bän­den, wie dem DDV. Auch im E-Dart gibt es zwar Auto­ma­ten­li­gen, doch es wird trotz­dem eher außer­halb des orga­ni­sier­ten Sports gespielt, und bei­de Sze­nen haben im All­tag nur weni­ge Berüh­rungs­punk­te.

Darts in Göt­tin­gen >>> Auch in Süd­nie­der­sach­sen hat der Dart­sport längst Fuß gefasst. Mit dem SVG Göt­tin­gen und dem TWG 1861 exis­tie­ren in Göt­tin­gen gleich zwei Ver­ei­ne, die inter­es­sier­ten Spie­le­rin­nen und Spie­lern Zugang zu Trai­ning und orga­ni­sier­ten Ligen bie­ten. Sie gehö­ren zu Deutsch­lands mit­glie­der­stärks­tem Regio­nal­ver­band, dem Braun­schwei­ger Bezirks­dart­ver­band (BBDV e.V.). Für den SVG-Abtei­lungs­lei­ter Sven Schatz nimmt die Attrak­ti­vi­tät des Sports dabei ste­tig wei­ter zu. „Wir haben aktu­ell ca. 50 Mit­glie­der in unse­rer Abtei­lung“, so Schatz. „Es mel­den sich aber immer wie­der Neue, die oft bereits auf über­ra­schend gutem Niveau spie­len, weil sie schon lan­ge bei sich zuhau­se spie­len. Göt­tin­gen hat sicher noch eini­ges an Talen­ten zu bie­ten.“ Zu der seit 2019 akti­ven Abtei­lung, die am Sand­weg trai­niert, gehört auch ein Roll­stuhl­fah­rer, der auf ein tie­fer gehäng­tes Board wirft, und der deut­sche Para-Dart-Ver­band stellt dort jähr­lich sei­ne Ange­bo­te vor. „Die Mischung aus Kon­zen­tra­ti­on und Genau­ig­keit fas­zi­niert immer mehr Men­schen“, so Schatz. „Bei einem unse­rer Tur­nie­re im ver­gan­ge­nen Som­mer kamen 200 Spie­le­rin­nen und Spie­ler in die Spar­kas­sen-Are­na.“
Wer sich dem Darts lie­ber in Sicht­wei­te einer Gas­tro-The­ke wid­men möch­te, der könn­te in Göt­tin­gen für E-Darts bei­spiels­wei­se die Puz­zels Bar in der Aller­stra­ße ansteu­ern. An deren drei Dart-Auto­ma­ten trai­nie­ren zu regel­mä­ßi­gen wöchent­li­chen Ter­mi­nen gleich drei E-Dart-Ver­ei­ne. Auch die Darts Sports­bar in der Dan­zi­ger Stra­ße bie­tet zwei E-Dart-Auto­ma­ten. Dort trai­niert nach einem Betrei­ber­wech­sel aktu­ell jedoch nur eine Mann­schaft, sodass auf jeden Fall Kapa­zi­tä­ten frei sind. Was gas­tro­no­mi­sche Ange­bo­te angeht, wer­den Göt­tin­gens Steeld­art-Fans im Sta­di­on in der Speck­stra­ße fün­dig.
Selbst über­zeug­ten Couch-Pota­toes bie­tet der Dart­sport eine gute Zeit. Die vom Sen­der Sky pro­du­zier­ten drei Staf­feln der Fern­seh­se­rie „Die Wes­pe“ ver­mit­teln nicht nur die Fas­zi­na­ti­on des Sports, sie sind mit ihrem skur­ri­len Humor auch dar­über hin­aus abso­lut emp­feh­lens­wert. Um also mit einem klas­si­schen Dart-Zitat zu enden: „Iacio ergo sum“ – Ich wer­fe, also bin ich.

Und wer hat‘s erfun­den?
Obwohl bereits im 3. Jh. ost­rö­mi­sche Sol­da­ten mit ca. 50-70 cm Wurf­pfei­len, den soge­nann­ten Plum­ba­ta, nach ihren Fein­den war­fen, dür­fen die Fran­zo­sen für sich zumin­dest bean­spru­chen, dem zutiefst bri­ti­schen Dart­spiel sei­nen Namen gege­ben zu haben. Sie setz­ten gleich­na­mi­ge minia­tu­ri­sier­te Nach­fol­ger der Plum­ba­ta noch in der Neu­zeit ein. Klar ist jedoch: Wie beim Fuß­ball ist das Ver­ei­nig­te König­reich das kla­re Mut­ter­land des Sports. Hier wur­de 1901 erst­mals ein Dart­board in einer Anzei­ge bewor­ben und auch die ers­ten sport­li­chen Wett­kämp­fe fan­den Anfang des 20. Jh. in Groß­bri­tan­ni­en statt. 1908 wur­de schließ­lich gericht­lich bestä­tigt: Darts ist kein Glücks­spiel, son­dern ein Sport. Schon 1896 war jedoch die Anord­nung der Fel­der auf der Schei­be von einem Zim­mer­mann aus Lan­cashire dau­er­haft fest­ge­legt wor­den. 1898 hat­te sich ein Ame­ri­ka­ner die ers­ten Papier-Flü­gel paten­tie­ren las­sen, die dar­auf­hin Flü­gel aus Trut­hahn­fe­dern ablös­ten.

Steeld­art
Der ca. 18-30 g schwe­re Steeld­art setzt sich aus Spit­ze, Bar­rel, Schaft und Flight zusam­men. Der häu­fig aus Wolf­ram bestehen­de Bar­rel bestimmt dabei Gewicht und Grif­fig­keit – je höher der Wolf­raman­teil des­to schlan­ker und hoch­wer­ti­ger der Dart. Die Metall­spit­ze sorgt für eine höhe­re Prä­zi­si­on und Halt­bar­keit des Darts als bei einem Softd­art. Ins­be­son­de­re bei Pro­fis sind die Wurf­ei­gen­schaf­ten der Darts indi­vi­du­ell abge­stimmt, aber auch immer mehr Ama­teu­re wis­sen zumin­dest eine opti­sche Indi­vi­dua­li­sie­rung zu schät­zen. Schwe­re­re Pfei­le ermög­li­chen eine bes­se­re Kon­trol­le und sind des­halb bei Ein­stei­gern beliebt. Wich­tig für die Aus­wahl der rich­ti­gen Pfei­le ist außer­dem, wie vie­le Fin­ger am Bar­rel Platz fin­den – je mehr, des­to genau­er der Wurf. Preis­lich lie­gen Steel­d­arts zwi­schen 20 und 120 Euro.

Soft-Dart
Auch beim Soft- oder E-Dart ver­wen­den ernst­haf­te Spie­ler eige­ne Pfei­le, deren Gewicht von den Her­stel­lern auf 21 g begrenzt wird. Wie bei den Steel­d­arts brin­gen indi­vi­du­ell ange­pass­te Pfei­le bes­se­re Ergeb­nis­se. Sie sind wie Steel­d­arts aus Spit­ze, Bar­rel, Schaft und Flight zusam­men­ge­setzt, wobei die Spit­zen, die „Soft Tips“, genau in die Löcher der elek­tro­ni­schen Schei­ben pas­sen.

Dart in Göt­tin­gen

Dart­ab­tei­lung der SVG Göt­tin­gen
Trai­nings­ort: Sta­di­on­gast­stät­te am Sand­weg „Darts Hall“, 9 Dart­boards, 2k-Dart Soft­ware
Trai­nings­zei­ten: Mo. und Do. jeweils ab 18.00 Uhr
Mann­schaf­ten: 7 Mann­schaf­ten (Bezirks­ober­li­ga bis in die 2. Kreis­klas­se)
www.svg-goettingen.de

Dart im TWG 1861
Seit dem Zusam­men­schluss mit dem MTV Gro­ne hat die Dart­ab­tei­lung des TWG 1861 zwei Trai­nings­grup­pen.
Trai­nings­grup­pe 1
Mo.: 19.00-22.00 Uhr, Do.: 19.00-22.00 Uhr
Leib­niz­stra­ße 2
Trai­nings­grup­pe 2
Jeden ers­ten Do.: 17.00-19.00 Uhr
Ver­eins­haus Gro­ne, Mar­tin-Luther-Stra­ße 22
twg1861.de/sport/dart

Darts im Hoch­schul­sport
Der Hoch­schul­sport bie­tet für sei­ne Mit­glie­der immer frei­tags im Sta­di­on in der Speck­stra­ße locke­re Übungs­mög­lich­kei­ten für Steeld­art-Fans, bei denen auch ver­schie­de­ne Pfei­le aus­pro­biert wer­den kön­nen. Wei­te­re Infos auf der Web­site.
store.sport.uni-goettingen.de/sports/sport/1399