Bernd Som­mer, Ute Ass­mann

Die Haupt­stel­le der KSN ist wie­der für die Kun­den geöff­net. Außen hat sich wenig ver­än­dert, innen prä­sen­tiert sich die KSN Am Müns­ter modern und tech­nisch auf dem aller­neu­es­ten Stand.

Text: Ger­not Boll­er­hei | Fotos: Syl­via Stein, KSN

Nach umfang­rei­cher Sanie­rung ist die Haupt­stel­le der Kreis-Spar­kas­se Nort­heim wie­der für alle Kun­den geöff­net. „Bis zuletzt wur­de geschraubt, gesägt, gehäm­mert und viel­leicht ist auch die Far­be an der ein oder ande­ren Stel­le noch etwas feucht. Aber wir haben es geschafft und freu­en uns, dass wir unse­re Kun­den nun in den neu gestal­te­ten Räu­men unse­rer Haupt­stel­le begrü­ßen kön­nen“, teilt KSN-Vor­stands­vor­sit­zen­de Ute Ass­mann erfreut mit. Und die ers­ten Reak­tio­nen von Kun­den und Mit­ar­bei­ten­den sind durch­weg posi­tiv.

Gebäu­de­ef­fi­zi­enz ver­bes­sert >>> Das neue, moder­ne Erschei­nungs­bild mit eini­gen auch tech­ni­schen High­lights wie Mul­ti­funk­ti­ons­wän­den ist das, was den Betrach­ter sofort anspricht. Doch die meis­ten Inves­ti­tio­nen fal­len zunächst nicht auf. Die Ver­bes­se­rung der Kli­ma- und Ener­gie­bi­lanz des Gebäu­des, der Brand­schutz und der öko­lo­gi­sche Fuß­ab­druck der Spar­kas­se ste­hen im Fokus der Sanie­rung. „Die Ent­schei­dung zur Moder­ni­sie­rung unse­rer Haupt­stel­le ist aus den recht­li­chen Anfor­de­run­gen an die Nach­hal­tig­keit für die Spar­kas­se zwin­gend, sie berück­sich­tigt aber vor allem unse­re Ein­stel­lung, zu mehr Ener­gie­ein­spa­rung und Kli­ma­schutz bei­zu­tra­gen. Mit dem Ein­satz von Pho­to­vol­ta­ik, einer neu­en Hei­zungs-, Kli­ma- und Licht­tech­nik sowie Opti­mie­run­gen im Schall- und Brand­schutz wird sich die öko­lo­gi­sche Ener­gie­bi­lanz unse­rer Spar­kas­se spür­bar ver­bes­sern. Und dies ist für die Zukunfts­fä­hig­keit unse­rer Spar­kas­se rele­vant“, betont Vor­stands­mit­glied Bernd Som­mer. Zugleich wird ein zukunfts­wei­sen­des Fili­al­kon­zept umge­setzt, das die indi­vi­du­el­len Kun­den­be­dürf­nis­se nach per­sön­li­cher Bera­tung und Nut­zung digi­ta­ler Ser­vice­tech­nik opti­miert.

Kur­ze Wege, effi­zi­en­te Raum­nut­zung >>> Mit der Neu­ge­stal­tung der Kun­den­be­rei­che wer­den sich die Wege der Kun­den zur Bera­tung oder zur Erle­di­gung der Bank­ge­schäf­te ver­kür­zen. Zudem steht den Kun­den eine neue 24/7 AVM-Miet­schließ­fach­an­la­ge auch außer­halb der Ser­vice­zei­ten zur Ver­fü­gung. „Wich­tig ist uns, dass wir die bis­he­ri­ge räum­li­che Tren­nung von Pri­vat­kun­den­be­ra­tung, Pri­va­te Ban­king und Fir­men­kun­den­be­ra­tung auf­he­ben und die Kun­den­be­rei­che künf­tig auf nur zwei Eta­gen kon­zen­trie­ren, die ein Trep­pen­haus und ein Auf­zug ver­bin­det. Alle Kun­den­be­rei­che sind bar­rie­re­frei gestal­tet, alles ist viel kom­pak­ter. Kur­ze Ent­schei­dungs­we­ge sind ein gro­ßes Plus unse­rer Spar­kas­se und wer­den mit der Neu­ge­stal­tung wei­ter ver­bes­sert“, so Ass­mann. Das Raum­kon­zept bie­tet einen flie­ßen­den Über­gang zwi­schen digi­ta­ler und per­sön­li­cher Kom­mu­ni­ka­ti­on mit vie­len Vor­tei­len für die Kun­den. So lässt die zeit­ge­mä­ße Bank­tech­nik in den 12 indi­vi­du­ell aus­ge­stat­te­ten Bera­tungs­zim­mern Exper­ten-Zuschal­tun­gen und wei­te­re digi­ta­le Mehr­wer­te zu. Das berech­tig­te Kun­den­in­ter­es­se, die Spar­kas­se auf vie­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­gen zu errei­chen, ist berück­sich­tigt, zugleich wer­den optisch eini­ge moder­ne Rei­ze mit Graf­fi­ti sowie Sil­hou­et­ten und Bild­mo­ti­ven aus der Regi­on gesetzt, die den neu­en, dis­kre­ten Bera­tungs­räu­men Namen geben.

Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät steigt >>> Die Attrak­ti­vi­tät der ohne­hin als Top-Arbeit­ge­ber der Regi­on aus­ge­zeich­ne­ten Spar­kas­se wird wei­ter stei­gen, davon sind Ute Ass­mann und Bernd Som­mer über­zeugt. In die Raum­pla­nun­gen wur­den Wün­sche und Anre­gun­gen der Mit­ar­bei­ten­den auf­ge­grif­fen und Aspek­te bei Licht­tech­nik, Akus­tik und der Luft­hy­gie­ne berück­sich­tigt. Ver­wirk­licht wur­de eine moder­ne Arbeits­welt, die mit einem offe­nen Raum­kon­zept, Desk Sha­ring und mobi­lem Arbei­ten höchs­ten Ansprü­chen an einen zukunfts­fä­hi­gen Arbeits­platz gerecht wird. Der neue New-Work-Bereich im Unter­ge­schoss wird sicher die Kom­mu­ni­ka­ti­on unter­ein­an­der wei­ter för­dern und dient allen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der KSN für Mee­tings und zur Pau­sen- und Frei­zeit­ge­stal­tung. Auch Kun­den­ver­an­stal­tun­gen sind in die­ser inspi­rie­ren­den Umge­bung denk­bar. Es ist auf jeden Fall ein Ort, der moti­vier­tes Arbei­ten unter­stützt und an dem man sich wohl fühlt.

Ein Mehr­wert für alle >>> Die ener­ge­ti­sche Sanie­rung und Neu­ge­stal­tung ist das größ­te Bau­vor­ha­ben der Spar­kas­se in den letz­ten Jahr­zehn­ten. Wie kal­ku­liert hat die KSN etwa 18 Mil­lio­nen Euro inves­tiert. Eine Inves­ti­ti­on in die Zukunft der Spar­kas­se, die über­wie­gend hei­mi­schen Fir­men und Hand­werks­be­trie­ben zu Gute kommt. Ein kla­res Bekennt­nis der KSN zum Wirt­schafts­stand­ort Nort­heim und zur Nort­hei­mer Innen­stadt und ein sicht­ba­res Zei­chen, dass es sich hier gut woh­nen, leben und arbei­ten lässt. „Jeden Tag wur­de es mehr Spar­kas­se. Unser Dank gilt allen am Bau Betei­lig­ten für die geleis­te­te Arbeit“, ver­kün­den KSN-Vor­stand Ute Ass­mann und Bernd Som­mer uni­so­no und fügen hin­zu: „Wir wis­sen, dass wir unse­ren Kun­den und Mit­ar­bei­tern wäh­rend der Bau­zeit eini­ges zumu­ten. Aber die Aus­sicht auf eine Bera­tung in hel­len und kli­ma­ti­sier­ten Räu­men und ein Arbei­ten in einer Spar­kas­se zum Wohl­füh­len wie­gen den tem­po­rä­ren Bau­stress alle­mal auf.“

Kreis-Spar­kas­se Nort­heim
Am Müns­ter 29
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