Nick Hunt­ge­burth

Für Nick Hunt­ge­burth und sein Team ste­hen Gebäu­de­sa­nie­run­gen aller Art im Mit­tel­punkt ihrer Arbeit. Dabei bie­tet der Hand­werks­meis­ter und Unter­neh­mer sei­nen Kun­den ganz bewusst einen aus­ge­reif­ten „Alles aus einer Hand“-Service.

Text: Ulrich Drees | Fotos: Hunt­ge­burth Sanie­rungs GmbH

Dass sich Nick Hunt­ge­burth, Geschafts­füh­rer des Maler­be­triebs Wol­ter & Sohn und der Hunt­ge­burth Sanie­rungs GmbH, für sei­nen Beruf begeis­tert, ist ihm deut­lich anzu­mer­ken.
„Wir wol­len gute Arbeit leis­ten“, beschreibt er den Kern des­sen, was für ihn Hand­werk bedeu­tet. „Wenn dann noch Pünkt­lich­keit, Sau­ber­keit und Zuver­läs­sig­keit hin­zu­kom­men, dann emp­feh­len uns am Ende des Auf­trags zufrie­de­ne Kun­den gern wei­ter.“ Eine Phi­lo­so­phie, die er uns ein sein 20-köp­fi­ges Team täg­lich kon­se­quent umset­zen. Und des­halb gelang es ihm auch sei­nen Betrieb kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Seit Hunt­ge­burth im Dezem­ber 2023 den Tra­di­ti­ons­be­trieb Wol­ter & Sohn über­nahm, bie­tet er in Göt­tin­gen und bis zu einer Auto­stun­de Ent­fer­nung, die gesam­te Band­brei­te von Maler- und Wohn­be­lags­ar­bei­ten, Flie­sen­ar­bei­ten, Tro­cken­bau sowie Mau­rer- und Putz­ar­bei­ten an. Bei Bedarf ergänzt er sein Leis­tungs­spek­trum über ein erprob­tes Netz­werk aus rund 15 regio­na­len Part­ner­un­ter­neh­men.
„Kern­sa­nie­run­gen aller Art kön­nen wir pro­blem­los aus einer Hand umset­zen“, erläu­tert Hunt­ge­burth. „Momen­tan ste­hen dabei vor allem Anfra­gen für Innen­raum-Sanie­run­gen und ins­be­son­de­re Par­kett­ar­bei­ten im Vor­der­grund.“ In einem ers­ten Schritt trifft sich der Hand­werks­meis­ter zunächst bei einem Orts­ter­min mit sei­nen Kun­den, um zu schau­en, ob ihre Vor­stel­lun­gen umsetz­bar sind. Gege­be­nen­falls zeigt er dann auch Alter­na­ti­ven auf oder berät zu Details. „Manch­mal sind zum Bei­spiel die nöti­gen Vor­ar­bei­ten ein­fach zu auf­wän­dig, um den Wunsch nach einem Drei­schicht­parkett umzu­set­zen“, erklärt Hunt­ge­burth. „Dann ist bei­spiels­wei­se ein Design­be­lag eine gute Lösung.“
Ob es um einen neu­en Fuß­bo­den geht, oder ein Par­kett­bo­den saniert und geschlif­fen wer­den soll – mehr als drei Tage benö­ti­gen die erfah­re­nen Pro­fis nicht, dann kön­nen die betrof­fe­nen Räu­me wie­der genutzt wer­den. Immer wie­der setzt Nick Hunt­ge­burth mit sei­nen Spe­zia­lis­ten auch anspruchs­vol­le Pro­jek­te um. So wur­den bei­spiels­wei­se bei einer Fach­werk­sa­nie­rung an einem pro­mi­nen­ten Gebäu­de Ecke Jüdenstrase/Rote Stra­ße in der Göt­tin­ger Innen­stadt die Bal­ken des Fach­werks mit einer betriebs­ei­ge­nen Anla­ge mit Tro­cken­eis abge­strahlt, auf­ge­ar­bei­tet und dann neu geölt. Tro­cken­eis war in die­ser zen­tra­len Lage sinn­voll die scho­nen­de Alter­na­ti­ve, um zu ver­mei­den, dass Schmutz und Sand in der Umge­bungs­luft ver­wir­belt wer­den. Da Tro­cken­eis aus ver­fes­tig­tem und auf 78,5 Grad minus gekühl­tem Koh­len­di­oxid (CO₂) besteht, zie­hen sich die Dreck­mo­le­kü­le zu ein­zel­nen Poren zusam­men, wenn es mit ent­spre­chen­dem Druck und Geschwin­dig­keit auf­ge­sprüht wird. Anschlie­ßen fällt der Schmutz dann ein­fach her­un­ter, wäh­rend sich das CO₂ ver­flüch­tigt. Wohl auch wegen der­art span­nen­den Pro­jek­ten macht sich Nick Hunt­ge­burth anders als vie­le ande­re Hand­werks­be­trie­be auch kei­ne Sor­gen um sei­nen Nach­wuchs. „Mit vier Aus­zu­bil­den­den und einem Prak­ti­kan­ten sind wir bes­tens ver­sorgt“, erklärt der Hand­werks­meis­ter.

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